Czernin

Bienenbücher im Czernin Verlag

Mit "Der Tanz der Bienen" von Tania Munz und "Aus dem Leben der Bienen" von Karl von Frisch sind zwei Standardwerke zu den fleißigen Tieren lieferbar.

Bienenbücher im Czernin Verlag

Rund- und Schwänzeltanz sind die faszinierende Sprache der Bienen. Der Verhaltensforscher Karl von Frisch, 1886–1982, entdeckte diese und andere Stärken der fliegenden Insekten – eine Pionierleistung, die ihm 1973 den Nobelpreis einbrachte.

Mit »Der Tanz der Bienen« von Tania Munz liegt nun die erste eingehende und meisterlich erzählte Biografie über den Ausnahmewissenschaftler vor. Und auch sein Grundlagenwerk der Verhaltensforschung, "Aus dem Leben der Bienen", wurde wieder verfügbar gemacht.

Tania Munz: Der Tanz der Bienen
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Karl von Frisch: Aus dem Leben der Bienen
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Heinz Fischer (Hg.): 100 Jahre Republik

Meilensteine und Wendepunkte in Österreich 1918–2018

Heinz Fischer (Hg.): 100 Jahre Republik

Am 12. November 1918 wurde um 15 Uhr von der Rampe des Wiener Parlaments aus die Republik Österreich ausgerufen, deren Gründung am selben Tag beschlossen worden war. Es folgten die 100 Jahre unserer jüngsten Geschichte, die das Land bis heute am nachhaltigsten prägen.

23 renommierte Historikerinnen und Historiker nehmen den Geburtstag des Landes zum Anlass, einen Blick in die Vergangenheit zu werfen – der, wie stets, einen anderen Blick auf die Gegenwart möglich macht.

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Die Speibbanane

Die beiden Ausnahmekünstler Dirk Stermann und Rudi Klein bescheren dem Verlag sein erstes Kinderbuch.

Die Speibbanane

Der Banane geht es gut. Bis sie gepflückt und zum Obsthändler gebracht wird. Denn auf der Fahrt dorthin wird ihr schlechter und schlechter, und sie wird grüner und grüner – bis sie speiben muss. Dabei hatte sie es doch die ganze Zeit gesagt: »Ich glaub, ich muss gleich speiben.«

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Wege der Erinnerung in der Josefstadt

Das reich bebilderte Buch führt in vier Wegen zu den »Erinnerungssteinen« in der Josefstadt, welche jene Opfer des Nationalsozialismus, die hier ihren letzten Wohnort hatten, vor dem Vergessen bewahren.

Wege der Erinnerung in der Josefstadt

Initiiert vom Verein „Steine der Erinnerung Josefstadt“, wurden im Jahr 2008 anfangs 20 Orte der Erinnerung an zwischen 1938–1945 in der Josefstadt verfolgte und vertriebene Menschen enthüllt.

Seither wurden nicht nur acht neue Stationen gelegt, sondern auch durch zahlreiche Dokumente, Fotos und Gespräche mit Angehörigen neues Forschungsmaterial geliefert.

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Wieder lieferbar: Berta Zuckerkandl - Flucht!

Das von Theresia Klugsberger und Ruth Pleyer neu herausgegebene Fluchttagebuch der bekannten Autorin und Journalistin liegt nun in 2. Auflage vor.

Wieder lieferbar: Berta Zuckerkandl - Flucht!

Berta Zuckerkandl, österreichische Autorin und Salonnière, floh im März 1938 von Wien nach Frankreich. Im Juni 1940 entschloss sie sich 76-jährig zu einer weiteren Flucht nach Algier. Der Bericht ihres Entkommens, den sie kurz nach ihrer Ankunft für das Tagebuch ihres Enkels Emile verfasste, ist ein einzigartiges Zeugnis der Stadien und Strapazen einer Flucht vor dem Nationalsozialismus.

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Termine

Dienstag,

Buchpräsentation

Renate Welsh 
Kieselsteine

Literaturhaus Wien, 1070 Wien
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Freitag,

Buchpräsentation

Christopher Wurmdobler 
Reset

Thalia W3, 1030 Wien
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Sonntag,

Buchpräsentation

Bert Rebhandl 
Der dritte Mann

Filmmuseum, 1010 Wien
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Donnerstag,

Buchpräsentation

Lisa Spalt 
Das Institut

Literaturhaus Wien, 1070 Wien
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Donnerstag,

Lesung

Christian Steinbacher 
Wovon denn bitte?

Haus für Poesie, D-10435 Berlin
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Freitag,

Lesung

Christian Steinbacher 
Wovon denn bitte?

Kunsttempel, D-34119 Kassel
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