Diese kunstvoll gestalteten Postkartensets sind direkt im Czernin Verlag erhältlich.
Begleitend zu unseren literarischen Naturanthologien, herausgegeben von Florian Huber, hat unsere Grafikerin Mirjam Riepl einzigartige und naturgetreue Originalzeichnungen von diversen Tierarten erstellt, die als Postkartensets oder Einzelkarten (ab 1.8.2026) erhältlich sind.
Jedes Set enthält insgesamt 12 Postkarten, jeweils 2 Stück von sechs unterschiedlichen Tiermotiven.
Alle Einzelkarten und Sets finden sie in unserer Papeterie.
Die Diagonale-Edition ergänzt, erweitert und vertieft Filmreihen und Themenschwerpunkte des jährlichen Festivals mit Essays und Kurztexten zu den einzelnen Filmen.
Die bisherigen Bände der Edition:
2026 Neue Unsicherheiten Österreichischer Dokumentarfilm in den Neunzigerjahren Zum Buch
Die achtbändige Hobbes-Enzyklopädie von Alfred J. Noll bietet eine verlässliche Orientierung durch die vielfältige Hobbes-Forschung und zeigt, wie wichtig es heute noch ist, sich mit dem Schaffen von Thomas Hobbes auseinanderzusetzen.
Die bereits erschienene »Internationale Thomas-Hobbes-Bibliographie« versammelt über 6.000 Titel, die seit Beginn des 20. Jahrhunderts zu Hobbes’ Leben und Werk veröffentlicht wurden, womit eine seit Jahren bestehende Forschungslücke geschlossen wird.
Der Bezug der einzelnen Bände der Hobbes-Enzyklopädie ist möglich – alle Bände verweisen aber auf die Literaturangaben in der Internationalen Thomas-Hobbes-Bibliographie.
Band VIII: Von Übersetzung bis Zweifel (Frühjahr 2027)
Supplementum: Hobbes-Ockhamistæ? (Sommer 2026)
Ernst Strouhal erhält Preis der Stadt Wien für Publizistik 2025
Wir gratulieren unserem Autor!
Aus der Begründung der Jury:
Der 1957 in Wien geborene Kulturwissenschaftler Ernst Strouhal widmet sich in Forschung und Lehre (Universität für angewandte Kunst, Technische Universität) der Kulturgeschichte des Spiels. Die Jury betrachtet die besondere Stellung Strouhals „als Publizist, Autor, Leser und kulturwissenschaftlicher Forscher als Folge seiner klaren Überzeugungen und dezidierten thematischen Vorlieben“. Strouhal sei „zugleich offen für die Vielgestaltigkeit der Welt und von ihrer Widersprüchlichkeit nicht entmutigt (...), als Autor ein Sich-Verzetteler“ und als „stilsicherer Essayist ohne vorgeschriebenes Ressort“, wisse er, „dass nicht jeder Text gleich Buch werden muss.“